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Archiv für August 2011

Wunder oh Wunder

… oder die Welt wieder mit Kinderaugen sehen

Quelle toonpool.com

Quelle toonpool.com

“Jeder Tag ist ein Wunder! Sieh’ das Leben mit Kinderaugen und staune über die wunderbaren Momente des Lebens!”  Welch schönes Zitat, daß ich heute in einem Profil gelesen habe. Danke für die Inspiration!

Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass es Verwunderung und Erstaunen auslöst. Es bezeichnet demnach allgemein etwas „Erstaunliches” und „Außergewöhnliches” (griech. thaumasion). Ob ein Ereignis oder eine Sache wunderhafte Züge trägt, ist grundsätzlich der Meinung des Betrachters überlassen. (Quelle Wikipedia, bitte lesen Sie hier weiter).

Ich habe eine Seite gefunden auf der alles Rätselhafte und Verblüffende gebündelt ist – die Wunder Seite. Dazu gehören unter anderem Kornkreise, Lichterscheinungen, UFO Sichtungen und Wunderheilungen.

Aber was ist mit den kleinen Dingen im Leben? In unserer schnelllebigen Welt können wir all diese kleinen Wunder gar nicht mehr wahrnehmen.  Erinnern Sie sich an die Welt, wie Sie sie früher einmal wahrgenommen haben? Und an die kleinen Dinge, die Ihnen ein Lächeln auf das Gesicht zauberten?

  • Die schönen Wiesenblumen oder Wildkräuter, die leider später als Unkraut tituliert, viele Gärten verlassen mußten
  • Die Wolken, die sich immer wieder in ein Tier oder eine andere Gestalt verwandelten
  • Das Lächeln eines Menschen auf der Straße
  • Das Schwanzwedeln eines Hundes …..
  • Ihr Lieblingsbonbon usw.

Aber kennen Sie auch diese Ruhelosigkeit – die einem vorgaukelt, der Wert des Lebens liege ganz woanders, als er tatsächlich ist? In den Medien liest man immer wieder von Entschleunigung, dem Versuch oder die Bemühung wieder langsamer zu werden oder sogar zur Langsamkeit zurückzukehren. Zu Lernen, die Augen wieder mit Kinderaugen zu sehen, das ist eine Anforderung, der ich mich gerne widme. Denken Sie einmal darüber nach.

Ich würde gerne wissen, was ich damals genau in diesem Augenblick gedacht habe…

Ich wünsche Ihnen einen wundervollen Tag

Conny Hoffmann

Kategorien:Allgemein

Eines jeden Last

… oder auch das “schwere” Wort DANKE

Quelle www.supernature-forum.de

Wie oft denke ich, wie muß schwer es für viele sein, dieses kleine, nette Wort zu benutzen. Da bekomme ich doch das Gefühl, dieses kleine Wort müsse das Gewicht wie ein Hinkelsteines haben. Umso mehr freue ich mich, daß ich das passende Bild dazu gefunden habe. Dieser Stein ist zwar kleiner als ein Hinkelstein, aber stellen Sie sich den einmal größer vor.

Ich habe das Gefühl, daß in der heutigen Zeit alles selbstverständlich zu sein scheint. Oder haben die Menschen einfach nicht mehr die Zeit, sich zu bedanken? Passiert mir das etwa auch?

Dank ist keine Erniedrigung, sondern ein Zeichen hellen Verstandes.
(Jeremias Gotthelf)

Danke, daß Sie diesen Blog lesen

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

Conny Hoffmann

Kategorien:Allgemein

Vergeblich müht sich ab, wer allen zu gefallen sucht

Vergeblich müht sich ab, wer allen zu gefallen sucht….

Diesen Spruch las ich heute auf dem Expose einer Netzwerk – Bekannten. Er erinnerte mich an die Bemühungen, die ich angestellt habe, um es jedem recht zu machen.

Kennen Sie das auch?

  • Sie haben das Gefühl, sich vierteilen zu müssen oder sich Krakenarme wachsen zu lassen, um das alles in den Griff zu bekommen, was Sie anderen versprochen haben.
  • Sie sagen etwas zu, obwohl Sie im Grunde genau wissen, daß Sie es nicht wollen bzw. es garnicht schaffen können.
  • und, und, und….

Das könnte ich jetzt endlos fortführen, wahrscheinlich fallen Ihnen ebenfalls etliche Beispiele ein. Denken Sie nur einmal fünf Minuten nach.

Ein guter Tagestipp, den ich bei Facebook fand, besagt:

Berücksichtige immer die 72-Stunden-Regel, die besagt: Alles, was Du Dir vornimmst, mußt Du innerhalb von 72 Stunden beginnen, andererseits sinkt die Chance auf ein Prozent, daß Du das Projekt jemals umsetzen wirst.

Das zu den Versprechen, aber was ist mit den Verrenkungen, die Sie in Kauf nehmen oder nahmen, um zu gefallen?

Ich erinnere mich an einen Klassetext von Erich Kästner mit dem Titel “Sogenannte Klassefrauen” gesungen von Holger Münzer, hier ein Ausschnitt und ein Link zu dem Lied:

Sind sie nicht pfuiteuflisch anzuschauen?
Plötzlich färben sich die Klassefrauen,
weil es Mode ist, die Nägel rot! Wenn es Mode wird, sie abzukauen,
oder mit dem Hammer blau zu hauen,
tuns sie’s auch und freuen sich halbtot……    >> Hier geht es zum Song.

Aber stellen Sie sich jetzt einmal vor, jeder würde SIE lieben? Ich könnte es mir nicht vorstellen und möchte das auch nicht. Ich bleibe, wie ich bin. I am, what I am.

 

 

Man kann Dir den WEG weisen, aber GEHEN musst Du ihn SELBST.
(Bruce Lee)

Einen stimmigen Tag

Conny Hoffmann

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